Zwölf konkrete Punkte, die Sie vor der Unterschrift klären sollten – und die Fragen, an deren Antwort Sie einen Profi erkennen.
Beliebte Samstage in der Hochsaison sind häufig zwölf bis achtzehn Monate im Voraus vergeben. Sobald Datum und Location grob feststehen, lohnt sich eine Anfrage.
Das gilt besonders, wenn Sie einen bestimmten DJ möchten. Ein guter Anbieter kann pro Tag nur einmal spielen – wer zuerst verbindlich bucht, bekommt den Termin.
Stellen Sie diese Fragen – die Antworten sagen mehr als jede Website:
Ein Bookingvertrag schützt beide Seiten. Er hält fest, was vereinbart wurde – und macht überflüssig, sich später auf Erinnerungen zu berufen.
Enthalten sein sollten: Vertragsparteien, Datum und Ort, Spielzeit, Leistungsumfang, Vergütung und Zahlungsplan, Stornostaffel, Ersatzregelung, Pflichten des Auftraggebers (Strom, Zugang, Aufbauzeit) sowie Haftungsregelungen.
Für Samstage in der Hochsaison sind zwölf bis achtzehn Monate Vorlauf üblich. Für Freitage, Sonntage und die Nebensaison reicht oft weniger. Kurzfristige Termine sind möglich, wenn der Tag noch frei ist.
Ja. Der Vertrag sichert Ihren Termin und hält alle Leistungen fest. Ohne Vertrag haben Sie im Streitfall keine Grundlage.
Bei seriösen Anbietern ist eine Ersatzregelung im Vertrag verankert: Es wird ein gleichwertiger Ersatz gestellt oder der gezahlte Betrag erstattet. Fragen Sie diesen Punkt aktiv ab.
Das ist nicht immer möglich, da Hochzeiten private Veranstaltungen sind. Hilfreich sind stattdessen Mixe, Videos, Bewertungen und vor allem ein persönliches Gespräch.
Fragen Sie Ihren Termin unverbindlich an – ich melde mich zeitnah.